Käferbohnen

  • Regional / Österreich
  • Schmackhafte Riesenbohne

Beschreibung

Käferbohne
Die Käferbohne ist eine wahre Schönheit. Ihr intensiver Geschmack, ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und ihre Energiereichen Inhaltsstoffe und Ballaststoffe machen sie zu einem idealen Bestandteil für eine ausgewogene Ernährung. Vor allem in Kombination mit Reis und Getreide sind sie ein idealer Eiweißlieferant ganz besonders für vegan und vegetarisch.

Unsere Käferbohnen kommen direkt aus Österreich und verringern somit den CO2-Fußabdruck. Hinzu kommt, dass sie im Vergleich zu anderen Lebensmitteln beim Anbau viel weniger Wasser verbrauchen. Sie binden Stickstoff aus der Luft im Boden, weshalb sie wenig bis gar keinen Dünger benötigen. Außerdem sind sie auch ideal in der Fruchtfolge, da sie den Stickstoff auch für andere Pflanzen verfügbar machen, die sich den Stickstoff nicht aus der Luft holen können.

 

EU-Landwirtschaft/Österreich

12 Stunden Einweichen, 30-60 Minuten köcheln.
Mehr Infos siehe unten

Anwendung
Hülsenfrüchte sind sehr vielseitig einsetzbar. Als Salat, Aufstrich, Chili oder Fleischersatz, in Bratlingen, in Bowls, als Beilage oder in Pfannengerichten oder Eintöpfen.z.B. in Salaten, als Beilage, in Eintöpfen, in Bowls, als Grundlage von Streichcremes und Dips.

In Kombination mit Reis oder anderem Getreide ist der Hohe Eiweißgehalt von Hülsenfrüchten gut bioverfügbar für den Körper und somit ein idealer Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung vor allem für die vegetarische und vegane Küche.

Zubereitung
Bohnen in reichlich (dreifache Menge) über Nacht (min. 10 bis 12 Stunden in Wasser) einweichen.
Wasser abgießen. (Das Einweichwasser nicht zum Kochen verwenden, da sich giftige und nur schwer verdauliche Inhaltsstoffe darin lösen).

Mit frischem Wasser aufgießen und ca. 1 Finger breit überdecken.
1/2 TL Natron hinzugeben.

Aufkochen und auf kleiner Flamme köcheln lassen bis die Bohnen weich sind.

Profitipps
Die Kochzeit variiert je nach Alter der Bohne, Einweichzeit, Wasserhärte und Kochtopf. Außerdem beeinflusst die Lagerung die Kochzeit. Bohnen sollten lichtgeschützt gelagert werden, sonst kann sich die Kochzeit verlängern.

Die Hülsenfrüchte nicht bei voller Hitze kochen, sondern ihnen lieber Zeit lassen, sonst werden sie sehr schnell breiig und die äußere Hülle zerfällt, obwohl sie im Inneren noch nicht gar sind. Generell gilt aber: Lieber etwas länger als zu kurz kochen, dann werden sie schmackhafter und besser verdaulich.

Beim Kochen kein Salz in das Kochwasser geben, Salz kann verhindern, dass die Hülsenfrüchte gar werden. Auch die Zugabe von Säure, wie zum Beispiel Zitronensaft, Sojasauce oder Essig im Kochwasser kann verursachen, dass die Hülsenfrüchte nicht weich werden. Deshalb erst nach dem Kochen nach Belieben würzen.

Getrocknete Kräuter, wie zum Beispiel Kümmel, Majoran, Thymian oder Lorbeer, können schon mit ins Kochwasser gegeben werden, um das Aroma zu intensivieren. Frische Kräuter kommen erst nach dem Kochen hinzu.

Ein halber Teelöffel Natron hingegen, verkürzt die Kochzeit und macht die Bohnen besser verdaulich.
Das Kochen im Druckkochtopf reduziert die Kochzeit wesentlich.

Wenn du es nicht eilig hast, kannst du auch damit experimentieren, die Bohnen nur kurz zu kochen und sie auf der heißen Herdplatte ein paar Stunden quellen zu lassen. Das spart Energie und du kannst die Bohnen schon morgens aufkochen, wenn du sie zum Mittagessen verwenden möchtest.

Mehr Infos zur Zubereitung von Hülsenfrüchten findest du hier.

Käferbohnen*

*aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft

Energie 1326 kJ / 314 kcal
Fett 1,3 g
davon gesättigte Fettsäuren 0,6 g
Kohlenhydrate 46,5 g
davon Zucker 2,2 g
Eiweiß 21,5 g
Salz < 0,1 g